Pressemitteilung

04.02.2004

Groß und klein, jung und alt, zusammen und allein

Ein Blick ins Gästebuch

Überzeugte Gäste

Seit 1994 haben mehr als eine Million Gäste die 35 Kooperationsbetriebe von Familotel besucht, rund 300.000 davon sind Kinder. Die großen und kleinen Gäste bleiben durchschnittlich sieben Tage. 60 Prozent sind mittlerweile Stammgäste, 25 Prozent von ihnen besuchen im Laufe eines Jahres mehrere Hotels. Beim Wechsel der Unterkunft ist auch ein Wechsel der Kategorien zu beobachten: Sind für den Haupturlaub noch vier oder fünf Sterne maßgeblich, so verbringt man den Zweiturlaub gern in einfacherer Umgebung, z.B. als Selbstversorger.

Gut 75 Prozent der Gäste verfügen über ein Haushaltseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro im Monat. Rund 80 Prozent verdienen das Geld als Angestellte, circa 15 Prozent sind selbstständig tätig. Familotel hat in der Zielgruppe „Kinder und mitreisende Erwachsene“ einen gestützten Bekanntheitsgrad von rund dreißig Prozent. In vier von fünf Familien (82 Prozent) fällt die Frau mit den Kindern die Entscheidung für den Urlaub.

Marktpotenzial

Die für Familienurlaub relevante demografische Entwicklung in Deutschland weist vor allem zwei Charakteristika auf: Die Geburtenzahlen sinken und die Anzahl der geschiedenen Ehen steigt. Das heißt: In Deutschland lebt durchschnittlich in jedem zweiten Haushalt ein Kind - mit seinen Eltern, mit nur einem Elternteil, bei Großeltern oder in einer sogenannten „Patchworkfamilie“. Aus diesem Kreis buchen rund die Hälfte einen Urlaub innerhalb Deutschlands. Italien, Österreich und Ungarn zählen seit Jahren zu den beliebtesten acht Reisezielen. Die Schweiz spielt ihr Potenzial vor allem in den Wintermonaten aus.

(Patchwork-)Familien

Ist mindestens ein Kind in Begleitung eines Erwachsenen, so stellt dies für Familotel eine Familie dar. Das können Mutter und Vater, nur Mutter oder Vater sowie Großeltern sein - Familotel weiß: Das Leben ist vielfältig und in den wenigsten Fällen ideal. Sowohl kleine als auch große Gäste werden von den insgesamt rund tausend Mitarbeitern in ihrer Individualität angesprochen; Familotels bieten jedem Raum, sich im Urlaub selbst zu verwirklichen. Zum Beispiel durch Kinderbetreuung von möglichst neun Uhr morgens bis neun Uhr abends, mindestens aber 35 Stunden in der Woche, und das - zumeist kostenlose - Angebot des gesamten Familien-Equipments, wie Buggy, Spiele, Kinderbetten und Babyphone.

Junge Familien mit Baby

Kinder, die heute auf die Welt kommen, haben in der Regel eine Mutter von

28 und einen Vater von 30 Jahren. Die Ansprüche der Eltern an ihre Urlaubsumgebung ist aufgrund der langen Reiseerfahrung hoch; viele entscheiden sich daher für einen Hotelaufenthalt, wenn es das erste Mal mit Baby auf Reisen geht. Da Babys keine langen Anreisen mögen, muss das Ziel in gut vier Stunden erreichbar sein. Junge Familien bevorzugen deshalb einen Ort in Deutschland.

Gesucht wird vor allem Entlastung von der noch neuen Rolle als Mutter oder Vater. So bieten manche Familotel spezielle „Babywochen“, in denen das Baby schwimmen lernen kann, es massiert wird oder in passend temperierten „Wohlfühlbädern“ einfach seinen Spaß hat. Das fröhliche Qietschen der 'Kurzen' ist dann Begleitmusik im Hotel. Die angebotene Infrastruktur - Fläschchenwärmer, Vaporisator, Babybadewanne, Lätzchen, Kinderwagen und vieles mehr -, der Kontakt zu anderen Eltern und die liebevolle Betreuungsmöglichkeit der Babys sind weitere starke Argumente für Familotels. Unter zwei Jahren zahlen Kinder garantiert nichts für den Aufenthalt.

Großeltern

Familotels liegen in Urlaubsgebieten, die auch den nicht mehr Berufstätigen Freude bereiten: Der Bayerische Wald zum Beispiel gilt als beliebtes Gebiet für Wanderungen oder lange Spaziergänge. Großeltern wissen, dass sie in Familotels ihren Interessen nachgehen und ihre Enkel in geschützter Umgebung Abenteuer erleben können. Die Zwei-Raum-Appartements sind mit durchschnittlich 45 Quadratmetern groß genug, dass sich jeder mal zurückziehen kann.

Special Interest

Da alle Familotels in touristisch erschlossenen Gebieten liegen mit zahlreichen zu besichtigenden Orten oder naturkundlich interessanten Zielen, können sich Erwachsene mit oder ohne Kinder den Urlaub nach Maß gestalten. Zusätzlich haben die Herbergen auch ein für die großen Gäste attraktives Animationsprogramm entwickelt. Wer immer schon mal Bogenschießen lernen wollte, kann dies ebenso tun, wie erste Törns mit dem Segelboot unternehmen oder Jungfernflüge mit einem Segelflieger wagen. Golfer mit Anhang finden gepflegte Greens und Skiläufer schneesichere Berge. Erfahrene ebenso wie Neulinge können in zwölf Familotels die Pferde bzw. Ponys satteln lassen. Selbstverständlich stehen an jeder Rezeption Fahrräder für große und kleine Touren zur Ausleihe bereit. In achtzehn Hotels ist der schonende Muskelaufbau im Fitnessraum möglich.

Wellness steht bei den Gästen hoch im Kurs, und wer nicht nur körperlich schuften sondern seinen Körper auch verwöhnen lassen möchte, wird in 28 Hotels fündig: Sanfte Massagen oder Solarien geben ein gutes Körpergefühl. Mit Ausnahme von fünf Herbergen bieten Familotels relaxte Stunden in modernen und zum Teil ausgedehnten Saunalandschaften. Als i-Tüpfelchen runden vielfältige kosmetische Behandlungen den Wohlfühl-Aufenthalt ab.


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