Kinderspiele Tipp - Qwirkle

  • Verlag: Schmidt Spiele
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Spielzeit: ca. 30-45 Minuten
  • Spieler: 2 bis 4 Personen
  • Unverbindliche Preisempfehlung: ca. € 31,50
  • EAN: 4001504490140

 

Qwirkle

Bei diesem Spiel für Kinder ab 6 Jahren ist Strategie und Taktik gefragt. Große Holzsteine müssen hinsichtlich Form und Farbe richtig angelegt werden und es gilt, dabei möglichst viele Punkte zu ergattern. Dieses Kinderspiel lässt sich schnell erlernen und bietet viel Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie.
Qwirkle ist das Spiel des Jahres 2011.

So wird Qwirkle gespielt

Es ist Sonntagnachmittag und Oma und Opa sind zu Besuch.
„Wollen wir etwas spielen?“ fragt Oma ihre beiden Enkel Mia und Sophie.
„Au ja!“ rufen beide gleichzeitig, und schon hat Mia das Spiel „Qwirkle“ aus dem Kinderzimmer geholt und stellt es auf den Tisch.

„Also das geht so“, erklärt Sophie den Großeltern.
„Jeder zieht jetzt sechs Holz-Spielsteine. Die haben vorne Symbole drauf, zum Beispiel einen Stern, ein Viereck, einen Kreis und so weiter. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Symbole und diese Symbole haben wiederum sechs Farben.
Die Steine stellt dann jeder aufrecht vor sich auf den Tisch, sodass die anderen die Vorderseite nicht sehen können.“

Mia hat inzwischen einen kleinen Notizblock und einen Stift geholt, um die Punkte aufzuschreiben. Für jeden ausgelegten Stein gibt es einen Punkt.
Opa legt ein rotes, ein grünes und ein blaues Kreuz in einer Reihe in die Mitte und nimmt sich neue Steine.

Beim Anlegen gibt es dann Regeln: Entweder legt man Symbol an Symbol oder Farbe an Farbe. Eine Reihe wird also mit sechs Steinen voll.
Oma ist dran: Sie legt zwei gelbe Symbol-Steine neben das gelbe Kreuz. Das macht drei Punkte, weil die schon liegenden Steine, an die man anlegt, mitzählen.

Was ist ein Qwirkle?

Aber darauf hat Sophie nur gewartet: „Achtung, ich lege einen Qwirkle!“ ruft sie.
Das heißt, sie macht die erste Sechser-Reihe voll – mit nur zwei gelben Steinen. Das gibt sechs Punkte – und nochmal sechs extra für den Qwirkle!

„Hm, ich muss besser aufpassen“, sagt Oma, „und es der Konkurrenz hier nicht so einfach machen!“
Alle lachen.
Das Reihen-Muster auf dem Tisch wird immer größer, der Beutel leert sich.
„Haha, mein letzter Stein!“ Mia legt einen grünen Stern an und schafft damit sogar noch einen Qwirkle.
Das Spiel ist aus.

Wer hat zum Schluss die meisten Punkte geschafft? Oma!
„Das Spiel besorgen wir uns auch!“ sagt sie zu Opa.

Unser Fazit zum Kinderspiel Qwirkle:

  • ganz schnell gelernt
  • grundsätzlich einfach und trotzdem was fürs Köpfchen
  •  strategisches Denken macht das Spiel spannend

 

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